Bank B und ihr Kunde A haben eine Bankbeziehung. Zum einen ist das Bundesgericht der Auffassung, dass die Parteien bei der Beratung durch die Beklagte nur an einmalige Anlageberatungsverträge gebunden waren. Zum anderen hat die Vorinstanz nicht gegen Art. 398 Abs. 2 OR verstossen, indem sie die Verpflichtung des Beraters in einem Beratungsvertrag auf die bloße “Informationsvermittlung” beschränkt hat.